Großes Lob vom Staatssekretär


Sie nehmen sich Zeit, hören zu, geben Rat oder sind einfach nur da: Ohne die gut 300 Ehrenamtlichen ist die wichtige Arbeit der 13 Bahnhofsmissionen in Bayern nicht denkbar. "Sie geben etwas, das nicht mit Geld vergütet werden kann", betonten Hedwig Gappa-Langer, zuständige Referentin beim IN VIA Landesverband Bayern und ihr Kollege vom Diakonischen Werk Bayern, Michael Frank, die im Namen der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen zu den nunmehr dritten Ehrenamtstagen nach Augsburg geladen hatten. Dazu gab es Lob von hoher Stelle. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (zweiter von rechts) betonte, das Markenzeichen der Bahnhofsmissionen sei die uneingeschränkte und würdevolle Unterstützung aller Menschen: „Alle Freiwilligen leisten einen außergewöhnlichen Einsatz. Sie sind offen und freundlich zu jedem der kommt. Das verlangt Toleranz, viel Neugierde, Offenheit und vor allem große Flexibilität. Damit erbringen sie einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft." Foto: A. Bieber

Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.

Lesen Sie mehr